Alle 83 Verfahren.
Der vollständige Katalog, nach Fachbereichen geordnet. Bei jedem Fragebogen findest du Umfang, Dauer und Nutzungsrechte sowie die Vorschau in lina.
Zu diesem Begriff ist kein Verfahren hinterlegt. Versuche einen anderen Namen oder sieh dir alle Verfahren an.
Depression6 Verfahren
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DAS-18-A
Erfasst dysfunktionale Grundüberzeugungen (kognitive Vulnerabilität für Depression) als Kurzversion der Skala Dysfunktionaler Einstellungen. 18 Items (7-stufig), Gesamtwert plus zwei Subskalen: Leistungsbewertung und Anerkennung durch Andere.
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IDAS-II
Ausführlicher Selbstbericht zu Depression, Angst und verwandten Symptombereichen.
differenziertIn lina ansehen →Nutzungsrechte
CC BY-SA 4.0
Wester, Rubel, Zimmermann, Hall, Kaven & Watson (2021)
Original & Nutzungsrechte -
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Nutzungsrechte
Frei nutzbar (Pfizer) – keine Genehmigung erforderlich
Löwe, Spitzer, Zipfel & Herzog (2002)
Original & Nutzungsrechte -
PHQ-A
PHQ-9-basierte Selbstbeurteilung depressiver Symptome mit jugendspezifischen Zusatzfragen.
Screening · JugendlicheIn lina ansehen →Nutzungsrechte
Frei nutzbar (Pfizer) – keine Genehmigung erforderlich, Übersetzung ausdrücklich gestattet
Spitzer, Kroenke & Williams (1999); PHQ-A-Modifikation Johnson (2002)/GLAD-PC; dt. Übertragung auf Basis PHQ-D (Löwe, Zipfel & Herzog 2002); © Pfizer
Original & Nutzungsrechte -
SDES
Kurze Selbstbeurteilung des Erlebens von Niederlage (Defeat, 4 Items) und Gefangensein (Entrapment, 4 Items), bezogen auf die letzten 7 Tage (0–4).
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WHO-5
Fünf positiv formulierte Aussagen zum psychischen Wohlbefinden in den letzten zwei Wochen.
ergänzendIn lina ansehen →Nutzungsrechte
© WHO / Psychiatric Research Unit — frei nutzbar in Forschung und klinischer Praxis (unverändert, mit Copyright-Nennung)
Psychiatric Research Unit, WHO Collaborating Centre in Mental Health; © WHO (Version 1998)
Original & Nutzungsrechte
Angst10 Verfahren
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AAVA
Erster Teil des AAVA.
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AAVA
Zweiter Teil des AAVA.
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FAS-d
Die deutsche Version der Future Anxiety Scale (FAS-d) erfasst die Zukunftsangst als zeitlich stabiles Persönlichkeitsmerkmal.
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GAD-7
Sieben Fragen zu Angstsymptomen in den letzten zwei Wochen, Schwerpunkt generalisierte Angst.
EinstiegIn lina ansehen →Nutzungsrechte
Frei nutzbar (Pfizer) – keine Genehmigung erforderlich
Löwe, Decker, Müller et al. (2008)
Original & Nutzungsrechte -
JAS
Die Job-Angst-Skala (JAS) ist ein Selbstbeurteilungs-Fragebogen zur Erfassung und Differenzierung arbeitsplatzbezogener Ängste.
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LARs
Selbstbeurteilung schulfachspezifischer Leistungsangst in Rechtschreibsituationen bei Grundschulkindern (13 Items, 1–4).
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lereLA-GS4
Selbstbeurteilung schulfachspezifischer Leistungsangst im Lesen und Rechnen bei Kindern des vierten Grundschuljahres — je 6 Items (1–4), zwei Skalen (Leseangst, Rechenangst).
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OASIS-D
Fünf Fragen zu Häufigkeit, Intensität, Vermeidung sowie Beeinträchtigung durch Angst in der letzten Woche.
EinstiegIn lina ansehen →Nutzungsrechte
Creative Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Hiller, Hoffmann, Teismann, Lukaschek & Gensichen (2023). Psychometric evaluation of the Overall Anxiety Severity and Impairment Scale (OASIS) in German primary care. Scientific Reports 13, 6840. DOI: 10.1038/s41598-023-33355-0.
Original & Nutzungsrechte -
PHQ-Angst
Angstmodul des Gesundheitsfragebogens für Patienten (PHQ-D, Frage 5): kategoriales Screening auf andere Angstsyndrome (v. a. generalisierte Angststörung) über sieben Beschwerden der letzten 4 Wochen.
In lina ansehen →Nutzungsrechte
Frei nutzbar (Pfizer) – keine Genehmigung erforderlich
Spitzer, Kroenke & Williams (1999); dt. Löwe, Zipfel & Herzog (2002), Medizinische Universitätsklinik Heidelberg; © 2002 Pfizer
Original & Nutzungsrechte -
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Nutzungsrechte
Frei nutzbar (Pfizer) – keine Genehmigung erforderlich
Spitzer, Kroenke & Williams (1999); dt. Löwe, Zipfel & Herzog (2002), Medizinische Universitätsklinik Heidelberg; © 2002 Pfizer
Original & Nutzungsrechte
Allgemein / Screening5 Verfahren
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Nutzungsrechte
Vervielfältigung und Einsatz ohne Einschränkungen gestattet (Autorenfreigabe)
© 2007 Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (Sven Rabung, Timo Harfst, Uwe Koch, Holger Schulz). Validierung: Rabung et al. (2009), Zeitschrift für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie 55(2), 162–179. DOI: 10.13109/zptm.2009.55.2.162.
Original & Nutzungsrechte -
ISR
29 Fragen zu depressiven, Angst-, Zwangs-, somatischen und Essstörungssymptomen sowie weiteren Belastungen.
EinstiegIn lina ansehen →Nutzungsrechte
© IQP – kostenlos nutzbar; kommerzielle Nutzung ggf. gebührenpflichtig
Tritt et al. (2008)
Original & Nutzungsrechte -
KPD-38
Erfasst psychische und körperliche Beeinträchtigung, soziale Probleme, Ressourcen und Lebenszufriedenheit.
In lina ansehen →Nutzungsrechte
CC BY-SA 4.0
Percevic (2005); Forschungsstelle für Psychotherapie, Univ. Heidelberg
Original & Nutzungsrechte -
PHQ-4
Screening: Vier Fragen in den letzten zwei Wochen: zwei zu depressiven Symptomen, zwei zu Angst.
ScreeningIn lina ansehen →Nutzungsrechte
Frei nutzbar (Pfizer) – keine gesonderte Genehmigung erforderlich
Kroenke, Spitzer, Williams & Löwe (2009); deutsche Validierung: Löwe et al. (2010). Deutsche Originalfassung: © Bernd Löwe (2015), Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.
Original & Nutzungsrechte
Zwang4 Verfahren
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DOCS
20 Fragen in vier Bereichen: Verunreinigung, Verantwortung für Schaden, inakzeptable Gedanken sowie Symmetrie/Vollständigkeit.
EinstiegIn lina ansehen →Nutzungsrechte
Creative Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Fink-Lamotte, Jahn, Stierle, Kühne, Lincoln, Stengler & Exner (2021). Die Validierung der Dimensional Obsessive-Compulsive Scale (DOCS) an einer deutschsprachigen Stichprobe. Verhaltenstherapie. DOI: 10.1159/000510093. Deutsche Originalfassung: Anhang A (2020).
Original & Nutzungsrechte -
SEO
Selbstbeurteilung dreier Dimensionen der Ordnungsbezogenheit: Zielstrebigkeit, Ordnungsstreben/Planung und Desorganisation/Insuffizienzerleben (45 Ja/Nein-Items).
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SIT
Der Schuldinduzierende Szenarien Test (SIT) erfasst das Schulderleben von Personen mit einer Zwangsstörung anhand alltagsnaher Szenarien.
In lina ansehen →Nutzungsrechte
CC BY-SA 4.0
Geissner, Knechtl, Baumert, Rothmund & Schmitt (2019)
Original & Nutzungsrechte -
ZAGG
Der ZAGG erfasst dysfunktionale Metakognitionen (Einstellungen zu den eigenen Gedanken und Gefühlen) bei Zwangsstörungen.
Trauma / Belastung7 Verfahren
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Nutzungsrechte
Frei nutzbar (Open-Access-Instrument, keine Copyright-/Lizenzgebühren laut ISTSS)
Sachser et al. (2022), Uni Ulm; ISTSS: „There are no copyright or licensing fees associated with the assessment.“
Original & Nutzungsrechte -
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Nutzungsrechte
Für Forschung und klinische Praxis frei nutzbar laut UZH
© Maercker & Schützwohl, 1998. Maercker, A. & Schützwohl, M. (1998). Erfassung von psychischen Belastungsfolgen: Die Impact of Event Skala-revidierte Version. Diagnostica, 44, 130–141.
Original & Nutzungsrechte -
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Nutzungsrechte
Public Domain (frei nutzbar)
Cloitre et al. (2018); dt. Lueger-Schuster, Knefel & Maercker (2015/2018/2021)
Original & Nutzungsrechte -
LEC-5
Screening auf potenziell traumatische Lebensereignisse über 17 Ereigniskategorien (Life Events Checklist for DSM-5, Standard-Version).
In lina ansehen →Nutzungsrechte
Public Domain (National Center for PTSD)
Weathers et al. (2013), National Center for PTSD
Original & Nutzungsrechte -
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Nutzungsrechte
Public Domain (National Center for PTSD); deutsche Fassung CC BY 4.0 (BMC-Supplement)
Weathers, Litz, Keane, Palmieri, Marx & Schnurr (2013), National Center for PTSD; dt. Ehring, Knaevelsrud, Krüger & Schäfer / Krüger-Gottschalk et al. (2017)
Original & Nutzungsrechte -
PTED
Selbstbeurteilung reaktiver Verbitterung nach einem einschneidenden, als ungerecht erlebten Lebensereignis (19 Items, 0–4).
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Shut-D
Die Shut-D (Shutdown-Dissoziationsskala) erfasst das Ausmaß einer Dissoziationsneigung (Shutdown) als Folge traumatischer Erlebnisse, insbesondere Zustände funktioneller sensorischer Deafferenzierung sowie tonischer oder schlaffer Immobilität.
Somatische Beschwerden / Schmerz6 Verfahren
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CPAQ-D
Selbstbeurteilung der Schmerzakzeptanz bei chronischen Schmerzen (ACT-nah): Bereitschaft, trotz Schmerzen aktiv am Leben teilzuhaben und Schmerzkontrolle nicht um jeden Preis zu verfolgen. 20 Items (7-stufig 0–6), ausgewertet werden 18 Items in zwei Subskalen plus Gesamtwert (0–108).
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FSQ
Selbstbeurteilung des Fibromyalgie-Symptomkomplexes nach den ACR-Kriterien: Widespread Pain Index (19 schmerzhafte Körperregionen, ja/nein) und Symptom Severity Scale (Müdigkeit, kognitive Symptome, nicht erholsamer Schlaf je 0–3 + drei Zusatzsymptome ja/nein).
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KK-Skala
Selbstbeurteilung krankheits- und behandlungsbezogener Überzeugungen (29 Items, 0–4) auf sieben Dimensionen: Medikamentenvertrauen, Arztvertrauen, Negativerwartungen, Schuld, Zufallskontrolle, Anfälligkeit und idiosynkratische Annahmen.
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PDI
Selbstbeurteilung der schmerzbedingten Beeinträchtigung in sieben Lebensbereichen (je 0–10).
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Nutzungsrechte
Frei nutzbar (Pfizer) – keine Genehmigung erforderlich
Löwe, Spitzer, Zipfel & Herzog (2002)
Original & Nutzungsrechte -
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Nutzungsrechte
Frei nutzbar; in der Fachliteratur als Public Domain beschrieben
Gierk, Kohlmann, Kroenke, Spangenberg, Zenger, Brähler & Löwe (2014). The Somatic Symptom Scale–8 (SSS-8): A brief measure of somatic symptom burden. JAMA Internal Medicine 174(3), 399–407. DOI: 10.1001/jamainternmed.2013.12179.
Original & Nutzungsrechte
ADHS1 Verfahren
Arbeit / Arbeitssucht2 Verfahren
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SEA
Selbstbeurteilung übermäßiger Arbeitsbezogenheit / Arbeitssucht-Tendenz (20 Ja/Nein-Items).
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SESsAv-35
Selbstbeurteilung von Störungen durch suchthaftes Arbeitsverhalten (nach ICD-11/DSM-5-Logik) auf drei Dimensionen: Arbeitsantrieb, Work-Life-Dysbalance und eingeschränkte Kontrolle & Gesundheitsstörungen (35 Items, 1–5).
Autismus1 Verfahren
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AQ
Der Autism Spectrum Quotient (AQ) ist ein Selbstbeurteilungsfragebogen mit 50 Aussagen für Erwachsene ab 16 Jahren.
In lina ansehen →Nutzungsrechte
Frei nur für NICHT-kommerzielle Forschung/Praxis (ARC; Quellenangabe Pflicht)
Baron-Cohen et al. (2001); dt. Czypionka & Lloyd-Smith (2022)
Original & Nutzungsrechte
Biographie / Anamnese1 Verfahren
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BIFA
Biographischer Selbstbeurteilungsfragebogen für einen raschen Überblick über lebensgeschichtlich bedeutsame Bereiche. 40 Feststellungen (vierstufig, dichotom ausgewertet) auf vier Vergangenheitsskalen: Primärsozialisation, Selbstunsicherheit, schulisches Engagement und kindliches Kontaktverhalten.
Emotionsregulation / Kognition1 Verfahren
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PMERQ
Selbstbeurteilung des Einsatzes von Emotionsregulations-Strategien entlang des Prozessmodells (Gross): fünf Phasen × zwei Orientierungen (Engagement/Disengagement) = 10 Strategie-Skalen (45 Items, 1–6).
Essstörungen / Essverhalten2 Verfahren
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IES-2
Selbstbeurteilung des intuitiven Essverhaltens – am Hunger-/Sättigungsgefühl statt an Emotionen oder Regeln orientiertes Essen. 23 Items (1–5), vier Subskalen (UPE, EPR, RHSC, BFCC) plus Gesamtwert (Mittelwert).
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Nutzungsrechte
Frei verfügbar (Items vollständig publiziert, keine Nutzungsauflagen der Autoren bekannt)
Morgan, Reid & Lacey (1999); dt. Hölling & Schlack (2007), Robert Koch-Institut
Original & Nutzungsrechte
Interpersonelle Probleme / Bindung3 Verfahren
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BBE
Selbstbeurteilung des Bindungsstils gegenüber dem/der (aktuellen oder letzten) Partner:in auf zwei Dimensionen: Sicherheit–Ängstlichkeit und Abhängigkeit–Unabhängigkeit (14 Items, 1–5).
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ECR-G-10
Selbstbeurteilung des partnerschaftlichen Bindungsstils Erwachsener auf zwei Dimensionen: bindungsbezogene Vermeidung (Unbehagen bei Nähe) und bindungsbezogene Angst (Sorge vor Verlust).
Kinder- und Jugenddiagnostik1 Verfahren
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PANAS-C-P
Fremdbeurteilung (durch eine Bezugsperson) des positiven und negativen Affekts eines Kindes anhand von 27 Gefühlswörtern (1–5), bezogen auf die letzten Wochen.
Lebenszufriedenheit / Wohlbefinden2 Verfahren
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DLB
Erfasst das subjektive Belastungserleben über 17 wichtige Lebensbereiche (z.
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SWLS
Fünf-Item-Selbstbeurteilung der globalen Lebenszufriedenheit (kognitiv-evaluative Komponente des subjektiven Wohlbefindens).
In lina ansehen →Nutzungsrechte
Original-SWLS frei nutzbar (Diener); dt. ZIS-Dokumentation: kostenfrei nur für nicht-kommerzielle Forschung
Diener, Emmons, Larsen & Griffin (1985); dt. Übersetzung Schumacher (2003); ZIS-Dokumentation Janke & Glöckner-Rist (2014)
Original & Nutzungsrechte
Persönlichkeit6 Verfahren
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ADP-IV
Selbstbericht zu Merkmalen und erlebter Beeinträchtigung anhand von DSM-IV-Persönlichkeitskriterien.
differenziertIn lina ansehen →Nutzungsrechte
Frei für Forschung und Klinik (Autor:innen)
Doering et al. (2007)
Original & Nutzungsrechte -
CorBel-101
Selbstbeurteilung von Glaubenssätzen (Core Beliefs) über die eigene Person und andere — grundlegende, oft automatische Überzeugungen im Sinne kognitiver Therapie/Schematherapie.
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CPI
Selbstbeurteilung der Persönlichkeit auf Basis des Fünf-Faktoren-Modells in einem bimodalen Aufbau: Jeder Faktor wird zusammen mit einer komplementären Gegendimension erfasst, sodass gegensätzliche Eigenschaften innerhalb einer Person nebeneinander bestehen dürfen. 13 Skalen, 70 Items auf einer fünfstufigen Skala; ausgewertet als Skalenmittelwerte mit Referenzbereichen.
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FFFK
Fremdbeurteilung der Persönlichkeit eines Kindes auf den fünf Hauptfaktoren (Extraversion, Emotionale Stabilität, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit, Kultur/Offenheit) durch eine Bezugsperson (z.
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SEZE
Selbstbeurteilung überdauernder affektiver Erlebensweisen auf fünf Skalen: Depression, Agitiertheit, Soziabilität, Hypomanie und Unsicherheit (81 Items, 1–5).
Psychose2 Verfahren
Ressourcen / Resilienz / Selbstwirksamkeit4 Verfahren
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GPSPS
Selbstbeurteilung des generellen persönlichen Machterlebens – des Gefühls, in sozialen Beziehungen Einfluss nehmen und sich durchsetzen zu können (Agency/Empowerment).
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ReRe
Selbstbeurteilung zweier Bewältigungsorientierungen im Umgang mit Belastung: Regenerationsorientierung (Erholung/Selbstfürsorge) und Resistenzorientierung (Durchhalten/Selbstüberwindung).
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STARC-5
Ressourcenorientierte Selbstbeurteilung von Empowerment und Resilienz auf fünf Skalen: Selbstvertrauen, Optimismus, Affektive Resilienz, Problemlösekompetenz und Kognitive Stärke (43 Items, 1–5).
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SWE
Selbstbeurteilung der allgemeinen Selbstwirksamkeitserwartung — der Überzeugung, Anforderungen aus eigener Kraft bewältigen zu können (10 Items, 1–4).
Schlaf1 Verfahren
Sexualverhalten2 Verfahren
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CSBD-19
Erfasst Hinweise auf zwanghaftes sexuelles Verhalten anhand der ICD-11-orientierten CSBD-19.
In lina ansehen →Nutzungsrechte
Creative Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Bőthe, Potenza, Griffiths, Kraus, Klein, Fuss & Demetrovics (2020), Journal of Behavioral Addictions 9(2), 247–258; deutsche Originalfassung im Supplement.
Original & Nutzungsrechte -
PPCS-6
Erfasst Hinweise auf problematischen Pornografiekonsum.
In lina ansehen →Nutzungsrechte
Kostenfreie Nutzung in Forschung und Praxis (Autorenfreigabe)
PPCS-6: Bőthe, Tóth-Király, Demetrovics & Orosz (2021). Deutsche Übersetzung im International Sex Survey: Strizek, Batthyany, Klein, Fuss, Bründl & Briken.
Original & Nutzungsrechte
Soziales Erleben / Einsamkeit3 Verfahren
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KSE
Selbstbeurteilung des Einsamkeitserlebens (deutsche Fassung der UCLA Loneliness Scale, 20 Items, 1–4).
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SGSE
Selbstbeurteilung zweier unabhängiger Persönlichkeitsdimensionen: Schüchternheit (soziale Gehemmtheit) und Geselligkeit (Vorliebe für Gesellschaft).
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SMSC
Selbstbeurteilung des Self-Monitoring (Selbstüberwachung des sozialen Ausdrucks) auf vier Facetten (Selbstdarstellung, Orientierung an Anderen, Sensitivität, Extraversion) plus Gesamtwert. 35 Ja/Nein-Items.
Substanzkonsum6 Verfahren
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AUDIT
Screening mit zehn Fragen zu Konsumhäufigkeit, Trinkmenge und alkoholbezogenen Problemen.
ScreeningIn lina ansehen →Nutzungsrechte
WHO – frei für nicht-kommerzielle Nutzung (mit Quellenangabe)
Dybek et al. (2006)
Original & Nutzungsrechte -
BIFA-AL
Biographischer Selbstbeurteilungsfragebogen zur differentialdiagnostischen Erhebung bei Alkoholabhängigkeit. 38 dichotome Items (stimmt/stimmt nicht) auf drei Skalen: Neurotizismus, Primärsozialisation (ungünstig ↔ günstig) und Zielgerichtetheit.
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CAST
Screening der familiären und emotionalen Belastung bei Kindern/Jugendlichen (ab 13 Jahren) und jungen Erwachsenen, die durch einen Elternteil mit Alkoholproblem entsteht. 29 dichotome Items (Ja/Nein), eindimensionaler Gesamtwert mit Cut-off.
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CUDIT-R
Acht Fragen zum Cannabiskonsum der letzten 6 Monate (Konsummuster, Kontrollverlust, Vernachlässigung, Zeitaufwand, Gedächtnis/Konzentration, riskante Situationen, Änderungswunsch).
In lina ansehen →Nutzungsrechte
Public Domain („This scale is in the public domain and is free to use with appropriate citation“)
Adamson et al. (2010); dt. Fassung Gubser & Nordt (2022), PUK Zürich / BAG
Original & Nutzungsrechte -
FTND
Sechs Fragen zur Stärke der Zigarettenabhängigkeit (Zeit bis zur ersten Zigarette, Rauchverzicht, Menge, Morgenrauchen, Rauchen bei Krankheit).
In lina ansehen →Nutzungsrechte
Frei reproduzierbar („may be reproduced without permission“, NIDA CTN; © Taylor & Francis für die Originalpublikation)
Heatherton, Kozlowski, Frecker & Fagerström (1991); dt. Fassung der S3-Leitlinie Tabak (nach Schumann et al.)
Original & Nutzungsrechte -
TIM
Differenzierte Selbstbeurteilung des Medikamentenkonsums und seiner Folgen zur Therapieplanung bei (Verdacht auf) Medikamentenabhängigkeit — fünf Konsum-Skalen (negative/positive Folgen, süchtig-auffälliger Konsum, Medikamente als Lebenshilfe, Absetzversuche) und zwei partnerschaftsbezogene Skalen (94 Items, 1–4).
Suizidalität / Krisen1 Verfahren
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P4
Screening: Vier Fragen zu Suizidrisiko-Faktoren: früherer Versuch (Past attempt), konkrete Gedanken/Plan (Plan), eingeschätzte Wahrscheinlichkeit der Umsetzung im nächsten Monat (Probability) und Schutzfaktoren (Preventive factors).
ScreeningIn lina ansehen →Nutzungsrechte
Deutsche Fassung CC BY 4.0 (Open-Access-Publikation)
Dube et al. (2010); dt. Nigl et al. (2023), CC BY 4.0
Original & Nutzungsrechte
Therapieprozess / Monitoring3 Verfahren
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TeF-P
Selbstbeurteilung, wie Patient:innen ihre laufende Psychotherapie erleben — sechs Subskalen: Ängste vor negativen Therapiefolgen, Informiertheit, Auswirkungen auf soziales Netz/Alltag, erlebter Kompetenzgewinn, persönliches Engagement, Misstrauen/Ausgeliefertsein (40 Items, 1–5).
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VTT-TAB
Selbstbeurteilung des Vertrauens in der laufenden Psychotherapie auf drei Kurzskalen: Vertrauen in die Therapeut:in (SV-TAB), therapiebezogenes Selbstvertrauen (SVT-TAB) und Zukunftsvertrauen (ZUK-TAB) — 36 Items, 6-stufig.
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WPI
Patient:innen-Feedback zur Zufriedenheit mit der (ambulanten psychiatrisch-psychotherapeutischen) Behandlung: Teil 1 erfasst die Gesamtversorgung (24 Items), Teil 2 die Zufriedenheit mit einzelnen Behandlungsangeboten (11 Items, nur soweit zutreffend).
Trauer2 Verfahren
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ICG-D
Selbstbeurteilung von Symptomen komplizierter/anhaltender Trauer nach dem Verlust einer nahestehenden Person (anhaltende Trauerstörung, ICD-11). 19 Items (0–4), Gesamtwert mit Cut-off ≥ 25.
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KTM
Selbstbeurteilung von Symptomen komplizierter/anhaltender Trauer nach einem bedeutsamen Verlust (27 Items, 0–3): Intrusionen, Vermeidung und Anpassungsprobleme.
Veränderungsmotivation1 Verfahren
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PQ
Selbstbeurteilung jugendtypischer Problembelastung in sieben Lebensbereichen (Schule, Zukunft, Elternhaus, Gleichaltrige, Freizeit, Beziehung zum anderen Geschlecht, eigene Person) — 64 Items, 1–5.
Alternativen zu bekannten Tests.
Hier findest du die ausführlichen Vergleiche: Was erfassen die Verfahren, welche Studien gibt es und wo unterscheiden sie sich?
BDI-II → PHQ-9 · WHO-5 · IDAS-II
Gleiche Frage
PHQ-9 und BDI-II erfassen depressive Symptome der letzten zwei Wochen im Selbstbericht. WHO-5 ergänzt die Perspektive auf das Wohlbefinden.
Was die Forschung zeigt
PHQ-9 und BDI-II korrelierten in der ambulanten Teilstichprobe mit r = 0,81. 287 ambulante Patient:innen; Gesamtstichprobe: 625 Personen in einer US-Spezialversorgung für affektive Störungen.
Kung et al. (2013), Journal of Affective DisordersZur Methode
Retrospektiver Vergleich; ein Zusammenhang zwischen Summenwerten begründet keine Umrechnung oder identische Schweregradgrenzen.
Beide Verfahren zeigten eine ähnliche Empfindlichkeit für Veränderungen nach Behandlung und im Follow-up. 172 Teilnehmende aus zwei randomisierten Behandlungsstudien.
Titov et al. (2011), Cognitive Behaviour TherapyZur Methode
Die Übereinstimmung bei klinisch bedeutsamen Veränderungen war mäßig; BDI-II ordnete mehr Personen der höchsten Schweregradgruppe zu.
Die Nationale Versorgungsleitlinie Unipolare Depression führt PHQ-9 und BDI-II als Verfahren auf.
NVL Unipolare Depression, Version 3.2, Abschnitt 2.8 / Tabelle 18
Was anders ist
PHQ-9 erfragt neun Kriteriensymptome, BDI-II 21 Symptomgruppen. Die Grenzwerte unterscheiden sich; in der Studie von Titov ordnete BDI-II mehr Personen als schwer belastet ein. Ein Wert wird nicht in den anderen umgerechnet.
Deine bisherigen Werte
Extern ausgewertete BDI-II-Werte dokumentierst du in lina mit Instrument, Fassung und Datum. Im Verlauf bleiben sie von anderen Verfahren getrennt.
BAI → GAD-7 · OASIS-D
Gleiche Frage
GAD-7 erfasst vor allem generalisierte Angstsymptome; OASIS-D zusätzlich Vermeidung und Alltagsbeeinträchtigung. Beide bieten einen Einstieg in die Erhebung von Angstbelastung.
Was die Forschung zeigt
GAD-7 und BAI korrelierten vor der Behandlung mit r = 0,69. Norwegische Behandlungsstichprobe mit 1.201 Personen zu Beginn; BAI wurde in einem Teil der Einrichtungen erhoben.
Johnson et al. (2019), Frontiers in Psychology, Tabelle 2Zur Methode
Der Vergleich betrifft die norwegische Fassung und belegt keine Gleichwertigkeit der deutschen Skalen oder ihrer Grenzwerte.
Was anders ist
BAI betont körperliche Angstsymptome stärker. Items, Bezugszeiträume und Grenzwerte unterscheiden sich; BAI-Werte werden nicht umgerechnet.
Deine bisherigen Werte
Extern ausgewertete BAI-Werte dokumentierst du in lina mit Instrument, Fassung und Datum. Im Verlauf bleiben sie von anderen Verfahren getrennt.
SCL-90 / BSCL / BSI → ISR · DASS-21 · HEALTH-49
Gleiche Frage
ISR, DASS-21 und HEALTH-49 erfassen mehrere psychische Belastungsbereiche und bereiten ein Symptomprofil vor.
Was die Forschung zeigt
ISR-Gesamtwert und SCL-90-R-Gesamtbelastung korrelierten mit r = 0,833. 319 ambulante psychiatrische Patient:innen eines Bundeswehrkrankenhauses, fast 90 % männlich.
Gangl (2011), Dissertation, Universität RegensburgZur Methode
Spezifische militärische Stichprobe mit vielen jungen Erwachsenen; keine Umrechnung von Einzelwerten.
Was anders ist
Die Skalen decken andere Bereiche ab als SCL-90-R, BSCL oder BSI. Der direkte Vergleich betrifft ISR und SCL-90-R. Bei HEALTH-49 berechnet lina fünf Bereiche; die übrigen Teilskalen und Normvergleiche bleiben außerhalb dieser automatischen Auswertung.
Deine bisherigen Werte
Extern ausgewertete SCL-90 / BSCL / BSI-Werte dokumentierst du in lina mit Instrument, Fassung und Datum. Im Verlauf bleiben sie von anderen Verfahren getrennt.
STAI
Die Fragestellung
Für die getrennte Messung aktueller State-Angst und überdauernder Trait-Angst gibt es in lina derzeit kein gleichwertiges Verfahren.
Was anders ist
GAD-7 und OASIS-D beziehen sich auf einen Rückblick. Sie leisten keine Messung der aktuellen State-Angst oder der STAI-Trait-Angst.
Deine bisherigen Werte
Extern ausgewertete STAI-Werte dokumentierst du in lina mit Instrument, Fassung und Datum. Im Verlauf bleiben sie von anderen Verfahren getrennt.
HADS-D → PHQ-4 · PHQ-9 · GAD-7
Gleiche Frage
PHQ-4 bietet ein kurzes Screening zu Depression und Angst. PHQ-9 und GAD-7 erfassen diese Symptombereiche ausführlicher.
Was die Forschung zeigt
Die verlinkten Verfahrensunterlagen beschreiben die jeweilige Fassung und Auswertung: PHQ-4 · PHQ-9 · GAD-7.
Was anders ist
HADS-D vermeidet körperliche Symptome weitgehend. PHQ-9 enthält auch körperliche Symptome; GAD-7 hat einen anderen Schwerpunkt. Inhalte und Grenzwerte werden nicht übertragen.
Deine bisherigen Werte
Extern ausgewertete HADS-D-Werte dokumentierst du in lina mit Instrument, Fassung und Datum. Im Verlauf bleiben sie von anderen Verfahren getrennt.
IIP-D / IIP-C → CSIP
Gleiche Frage
CSIP erfasst interpersonelle Probleme im Circumplex-Modell und beschreibt acht Bereiche.
Was die Forschung zeigt
Die verlinkten Verfahrensunterlagen beschreiben die jeweilige Fassung und Auswertung: CSIP.
Was anders ist
CSIP hat eigene Items, Testwerte und Referenzwerte. Das gemeinsame Modell macht Werte und Normen nicht austauschbar.
Deine bisherigen Werte
Extern ausgewertete IIP-D / IIP-C-Werte dokumentierst du in lina mit Instrument, Fassung und Datum. Im Verlauf bleiben sie von anderen Verfahren getrennt.
NEO-FFI / FPI-R → BFAS-G
Gleiche Frage
BFAS-G beschreibt fünf allgemeine Persönlichkeitsfaktoren und zehn darunterliegende Aspekte.
Was die Forschung zeigt
Die verlinkten Verfahrensunterlagen beschreiben die jeweilige Fassung und Auswertung: BFAS-G.
Was anders ist
Die Big-Five-Struktur knüpft an die Fragestellung des NEO-FFI an. FPI-R bildet andere Persönlichkeitsbereiche ab. BFAS-G ist kein Störungsinventar; Skalen und Normen bleiben getrennt.
Deine bisherigen Werte
Extern ausgewertete NEO-FFI / FPI-R-Werte dokumentierst du in lina mit Instrument, Fassung und Datum. Im Verlauf bleiben sie von anderen Verfahren getrennt.
PSSI / SKID-5-PD → ADP-IV
Gleiche Frage
ADP-IV sammelt Selbstangaben zu Persönlichkeitsmerkmalen und erlebter Beeinträchtigung anhand von DSM-IV-Kriterien.
Was die Forschung zeigt
Die verlinkten Verfahrensunterlagen beschreiben die jeweilige Fassung und Auswertung: ADP-IV.
Was anders ist
PSSI erfasst Persönlichkeitsstile, SKID-5-PD ist ein diagnostisches Interview. ADP-IV bereitet Angaben vor; der Selbstbericht ersetzt weder Interview noch klinische Diagnosestellung.
Deine bisherigen Werte
Extern ausgewertete PSSI / SKID-5-PD-Werte dokumentierst du in lina mit Instrument, Fassung und Datum. Im Verlauf bleiben sie von anderen Verfahren getrennt.
Y-BOCS / OCI-R / HZI → DOCS
Gleiche Frage
DOCS erfasst Zwangssymptome im Selbstbericht in vier Dimensionen: Verunreinigung, Verantwortung für Schaden, inakzeptable Gedanken und Symmetrie.
Was die Forschung zeigt
Die verlinkten Verfahrensunterlagen beschreiben die jeweilige Fassung und Auswertung: DOCS.
Was anders ist
Die Y-BOCS-Fremdbeurteilung bleibt eine eigene Methode. DOCS verwendet andere Fragen, Zeiträume und Skalen als Y-BOCS, OCI-R oder HZI.
Deine bisherigen Werte
Extern ausgewertete Y-BOCS / OCI-R / HZI-Werte dokumentierst du in lina mit Instrument, Fassung und Datum. Im Verlauf bleiben sie von anderen Verfahren getrennt.
HASE / CAARS → ASRS v1.1
Gleiche Frage
ASRS v1.1 ist ein Screening für Erwachsene mit sechs Symptomfragen. Es kann Anlass für eine ausführlichere ADHS-Abklärung geben.
Was die Forschung zeigt
Die verlinkten Verfahrensunterlagen beschreiben die jeweilige Fassung und Auswertung: ASRS v1.1.
Was anders ist
Die sechs Fragen bilden weder HASE noch CAARS oder die 18-Item-ASRS vollständig ab. Für die Diagnose sind weitere Informationen und eine klinische Untersuchung erforderlich.
Deine bisherigen Werte
Extern ausgewertete HASE / CAARS-Werte dokumentierst du in lina mit Instrument, Fassung und Datum. Im Verlauf bleiben sie von anderen Verfahren getrennt.
PAS / AKV → PHQ-Panik
Gleiche Frage
Das PHQ-Panikmodul fragt Panikattacken und begleitende Beschwerden ab.
Was die Forschung zeigt
Die verlinkten Verfahrensunterlagen beschreiben die jeweilige Fassung und Auswertung: PHQ-Panik.
Was anders ist
PAS und AKV liefern andere Schweregrad- und Agoraphobieprofile. Das PHQ-Modul kann Angaben vorbereiten; seine Ergebnisse werden nicht in diese Skalen übertragen.
Deine bisherigen Werte
Extern ausgewertete PAS / AKV-Werte dokumentierst du in lina mit Instrument, Fassung und Datum. Im Verlauf bleiben sie von anderen Verfahren getrennt.
SOMS → SSS-8 · PHQ-15
Gleiche Frage
SSS-8 und PHQ-15 erfassen die erlebte Belastung durch körperliche Beschwerden.
Was die Forschung zeigt
Die verlinkten Verfahrensunterlagen beschreiben die jeweilige Fassung und Auswertung: SSS-8 · PHQ-15.
Was anders ist
SOMS verfolgt teilweise andere diagnostische Kriterien und Zeiträume. SSS-8 und PHQ-15 klären die Ursache der Beschwerden nicht; eine somatische Differenzialdiagnostik bleibt fachliche Aufgabe.
Deine bisherigen Werte
Extern ausgewertete SOMS-Werte dokumentierst du in lina mit Instrument, Fassung und Datum. Im Verlauf bleiben sie von anderen Verfahren getrennt.
TICS → DASS-21
Gleiche Frage
Die DASS-21-Stressskala erfasst Anspannung und Stresssymptome der vergangenen Woche.
Was die Forschung zeigt
Die verlinkten Verfahrensunterlagen beschreiben die jeweilige Fassung und Auswertung: DASS-21.
Was anders ist
TICS betrachtet chronischen Stress. Der kürzere Bezugszeitraum und die anderen Belastungsbereiche der DASS-21 beantworten diese Frage nur teilweise.
Deine bisherigen Werte
Extern ausgewertete TICS-Werte dokumentierst du in lina mit Instrument, Fassung und Datum. Im Verlauf bleiben sie von anderen Verfahren getrennt.
PDS / ETI / IES-R → PCL-5 · ITQ · IES-R
Gleiche Frage
PCL-5 erfasst PTBS-Symptome nach DSM-5, ITQ PTBS und komplexe PTBS nach ICD-11. Der IES-R ist in lina auch direkt als deutsche Fassung nach Maercker & Schützwohl (1998) verfügbar.
Was die Forschung zeigt
Die verlinkten Verfahrensunterlagen beschreiben die jeweilige Fassung und Auswertung: PCL-5 · ITQ · IES-R.
Was anders ist
PDS, ETI und IES-R unterscheiden sich nach Fassung, diagnostischem Bezug und Inhalt. Ein Screening bereitet die Abklärung vor. Kriterien und Grenzwerte werden nicht zwischen den Verfahren übertragen.
Deine bisherigen Werte
Extern ausgewertete PDS / ETI / IES-R-Werte dokumentierst du in lina mit Instrument, Fassung und Datum. Im Verlauf bleiben sie von anderen Verfahren getrennt.
CBCL / TRF / YSR
Die Fragestellung
Für eine breite Fremdbeurteilung durch Eltern oder Lehrkräfte wie CBCL und TRF sowie ein entsprechend breites Jugendprofil wie YSR gibt es derzeit kein gleichwertiges Verfahren in lina.
Was anders ist
CATS-2 ist traumabezogen; PHQ-A bezieht sich auf depressive Symptome. Die deutsche PHQ-A-Übertragung in lina ist nicht eigenständig validiert.
Deine bisherigen Werte
Extern ausgewertete CBCL / TRF / YSR-Werte dokumentierst du in lina mit Instrument, Fassung und Datum. Im Verlauf bleiben sie von anderen Verfahren getrennt.
EDI-2 / FEV → SCOFF
Gleiche Frage
SCOFF ist ein Screening mit fünf Fragen zu möglichen Essstörungssymptomen.
Was die Forschung zeigt
Die verlinkten Verfahrensunterlagen beschreiben die jeweilige Fassung und Auswertung: SCOFF.
Was anders ist
EDI-2 und FEV erfassen andere und differenziertere Aspekte. SCOFF misst weder den Schweregrad noch ein umfassendes Essverhaltensprofil.
Deine bisherigen Werte
Extern ausgewertete EDI-2 / FEV-Werte dokumentierst du in lina mit Instrument, Fassung und Datum. Im Verlauf bleiben sie von anderen Verfahren getrennt.
SASKO / SPAI
Die Fragestellung
Für das spezifische Symptomprofil sozialer Angst wie bei SASKO oder SPAI gibt es derzeit kein gleichwertiges Instrument in lina.
Deine bisherigen Werte
Extern ausgewertete SASKO / SPAI-Werte dokumentierst du in lina mit Instrument, Fassung und Datum. Im Verlauf bleiben sie von anderen Verfahren getrennt.
BSL-23
Die Fragestellung
Für die spezifische Borderline-Symptomatik des BSL-23 gibt es derzeit kein gleichwertiges Instrument in lina.
Deine bisherigen Werte
Extern ausgewertete BSL-23-Werte dokumentierst du in lina mit Instrument, Fassung und Datum. Im Verlauf bleiben sie von anderen Verfahren getrennt.