Depressive Symptome: PHQ-9
Alternative zu BDI-II
Der PHQ-9 erfasst mit neun Fragen depressive Symptome der vergangenen zwei Wochen. Kliem et al. (2024) untersuchten ihn an 2.519 Menschen aus der deutschen Allgemeinbevölkerung. Geprüft wurden die Zusammenhänge mit anderen Symptombögen, die innere Konsistenz der Fragen und die Vergleichbarkeit über Alter und Geschlecht. Die Ergebnisse stützen die Messqualität und liefern deutsche Referenzwerte. Auch die Nationale Versorgungsleitlinie Depression führt den PHQ-9 auf.
9 Fragen · ca. 3 Min.
Angst: GAD-7
Alternative zu BAI
Der GAD-7 erfasst mit sieben Fragen Angstsymptome der vergangenen zwei Wochen, mit Schwerpunkt auf generalisierter Angst. Löwe et al. (2008) prüften die deutsche Fassung in einer repräsentativen Bevölkerungsstichprobe mit 5.030 Personen. Die Analyse bestätigte, dass die Fragen ein gemeinsames Merkmal erfassen und über Alters- und Geschlechtsgruppen hinweg vergleichbar funktionieren. Die innere Konsistenz war hoch (α = 0,89). Anders als beim BAI stehen generalisierte Angstsymptome im Mittelpunkt.
7 Skalenfragen + 1 Zusatzfrage · ca. 2 Min.
Breites Symptomprofil: ISR
Alternative zu SCL-90-R
Der ISR gibt mit 29 Fragen einen Überblick über depressive, Angst-, Zwangs-, körperliche und Essstörungssymptome sowie weitere Belastungen. Tritt et al. (2008) verglichen das am Institut für Qualitätsentwicklung in der Psychotherapie und Psychosomatik entwickelte Verfahren zunächst bei 108 Patient:innen mit der SCL-90-R. Die Gesamtwerte zeigten einen deutlichen Zusammenhang (r = 0,78). Das stützt die Erfassung der allgemeinen Symptombelastung; Umfang und einzelne Teilskalen unterscheiden sich. In lina siehst du die Bereiche als Profil.
29 Fragen · ca. 7 Min.
Zwangssymptome: DOCS
Alternative zu OCI-R
Der DOCS beschreibt mit 20 Fragen vier Bereiche von Zwangssymptomen: Verunreinigung, Verantwortung für Schaden, inakzeptable Gedanken sowie Symmetrie und Vollständigkeit. Fink-Lamotte et al. (2021) untersuchten die deutsche Fassung bei 177 Patient:innen mit Zwangs-, Angst- oder depressiven Störungen sowie 223 Personen einer nichtklinischen Kontrollgruppe. Statistische Analysen bestätigten die vier Bereiche. Zusätzlich wurden Zusammenhänge mit etablierten Zwangsskalen und die Stabilität bei wiederholter Erhebung geprüft. So entsteht ein differenziertes Profil der Zwangsbelastung.
20 Fragen · ca. 5 Min.
Trauma & Belastung: PCL-5
Alternative zu PDS und IES-R
Die PCL-5 erfasst mit 20 Fragen die Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung nach DSM-5. Krüger-Gottschalk et al. (2017) prüften die deutsche Fassung bei 352 Personen mit traumatischen Erfahrungen aus einer klinischen Stichprobe. Dafür verglichen sie den Fragebogen mit dem strukturierten klinischen Interview CAPS-5. Die Schweregradwerte hingen deutlich zusammen (r = 0,77); auch die Zuverlässigkeit bei Wiederholungsmessungen war hoch. Für PTBS und komplexe PTBS nach ICD-11 gibt es in lina außerdem den ITQ.
20 Fragen · ca. 8 Min.
Körperliche Beschwerden: SSS-8
Alternative zu SOMS für die Beschwerdelast
Der SSS-8 erfasst, wie belastend acht körperliche Beschwerden in der vergangenen Woche waren. Gierk et al. (2014) prüften das Verfahren an einer repräsentativen Stichprobe von 2.510 Menschen in Deutschland. Untersucht wurden die innere Konsistenz, die Struktur der Beschwerden und Zusammenhänge mit Angst, Depression, allgemeinem Gesundheitszustand und der Nutzung medizinischer Versorgung. Die Studie zeigte eine gute innere Konsistenz (α = 0,81) und lieferte Referenzwerte sowie Bereiche zur Einordnung der Beschwerdelast.
8 Fragen · ca. 1 Min.
Depression: DAS-18-A
Erfasst dysfunktionale Grundüberzeugungen (kognitive Vulnerabilität für Depression) als Kurzversion der Skala Dysfunktionaler Einstellungen. 18 Items (7-stufig), Gesamtwert plus zwei Subskalen: Leistungsbewertung und Anerkennung durch Andere.
18 Fragen · ca. 8 Min.
Depression & Angst: IDAS-II
Ausführlicher Selbstbericht zu Depression, Angst und verwandten Symptombereichen.
98 Fragen · ca. 7 Min.
Depressive Symptome bei Jugendlichen: PHQ-A
PHQ-9-basierte Selbstbeurteilung depressiver Symptome mit jugendspezifischen Zusatzfragen.
9 Symptomfragen + 4 Zusatzfragen · ca. 3 Min.
Depression: SDES
Kurze Selbstbeurteilung des Erlebens von Niederlage (Defeat, 4 Items) und Gefangensein (Entrapment, 4 Items), bezogen auf die letzten 7 Tage (0–4).
8 Fragen · ca. 3 Min.
Wohlbefinden: WHO-5
Wohlbefinden ergänzend zum BDI-II
Der WHO-5 ergänzt die Erfassung depressiver Symptome um eine positive Perspektive: Wie ging es der Person in den vergangenen zwei Wochen? Fünf Aussagen beschreiben ihr psychisches Wohlbefinden. Der von der WHO veröffentlichte Fragebogen wurde in zahlreichen Studien untersucht. Er lässt sich ergänzend zum PHQ-9 einsetzen, wenn du neben der Symptombelastung auch Veränderungen des Wohlbefindens sichtbar machen möchtest.
5 Fragen · ca. 2 Min.
Angst: AAVA
Erster Teil des AAVA.
19 Fragen · ca. 6 Min.
Angst: AAVA
Zweiter Teil des AAVA.
16 Fragen · ca. 6 Min.
Angst: FAS-d
Die deutsche Version der Future Anxiety Scale (FAS-d) erfasst die Zukunftsangst als zeitlich stabiles Persönlichkeitsmerkmal.
29 Fragen · ca. 8 Min.
Angst: JAS
Die Job-Angst-Skala (JAS) ist ein Selbstbeurteilungs-Fragebogen zur Erfassung und Differenzierung arbeitsplatzbezogener Ängste.
70 Fragen · ca. 13 Min.
Angst: LARs
Selbstbeurteilung schulfachspezifischer Leistungsangst in Rechtschreibsituationen bei Grundschulkindern (13 Items, 1–4).
13 Fragen · ca. 5 Min.
Angst: lereLA-GS4
Selbstbeurteilung schulfachspezifischer Leistungsangst im Lesen und Rechnen bei Kindern des vierten Grundschuljahres — je 6 Items (1–4), zwei Skalen (Leseangst, Rechenangst).
12 Fragen · ca. 10 Min.
Angst und Alltagsbeeinträchtigung: OASIS-D
Alternative zu BAI
Der OASIS-D beschreibt mit fünf Fragen, wie häufig und intensiv Angst auftritt, was vermieden wird und wie stark der Alltag beeinträchtigt ist. Er betrachtet die vergangene Woche und ist nicht auf eine einzelne Angststörung beschränkt. Wenn du den BAI kennst, ergänzt dieser Zugang den Blick auf Symptome um ihre Folgen im Alltag. Die deutsche Fassung wurde mit 1.398 Personen in der Primärversorgung validiert.
5 Fragen · ca. 2 Min.
Angst: PHQ-Angst
Angstmodul des Gesundheitsfragebogens für Patienten (PHQ-D, Frage 5): kategoriales Screening auf andere Angstsyndrome (v. a. generalisierte Angststörung) über sieben Beschwerden der letzten 4 Wochen.
7 Fragen · ca. 2 Min.
Panik: PHQ-Panik
Fragen zu Panikanfällen und begleitenden Beschwerden nach dem PHQ-D.
15 Fragen · ca. 3 Min.
Depression, Angst und Stress: DASS-21
Alternative zu SCL-90 für Depression, Angst und Stress
Die DASS-21 erfasst Depression, Angst und Stress mit jeweils sieben Fragen zur vergangenen Woche. Für einen Überblick über mehrere Belastungsbereiche ist sie eine Alternative zu umfangreicheren Symptomfragebögen wie der SCL-90. Die deutsche Fassung ist mit Studien und Auswertungsunterlagen im Open Test Archive dokumentiert. Die drei Bereiche werden getrennt ausgewertet und können im Verlauf wiederholt betrachtet werden.
21 Fragen · ca. 8 Min.
Psychosoziale Gesundheit: HEALTH-49
Alternative zu SCL-90 für ein breites Belastungsprofil
Der HEALTH-49 betrachtet psychosoziale Gesundheit mit 49 Fragen in sechs Modulen und wird auch im QS-Reha-Verfahren eingesetzt. Wenn du einen breiten Überblick wie bei der SCL-90 suchst, ergänzt er die Symptombelastung um weitere Aspekte der Gesundheit. In lina werden fünf Bereiche automatisch ausgewertet. Welche das sind und welche Teilskalen derzeit nicht automatisch berechnet werden, zeigt die Verfahrensseite.
49 Fragen · ca. 15 Min.
Allgemein / Screening: KPD-38
Erfasst psychische und körperliche Beeinträchtigung, soziale Probleme, Ressourcen und Lebenszufriedenheit.
38 Fragen · ca. 8 Min.
Depression & Angst: PHQ-4
Screening: Vier Fragen in den letzten zwei Wochen: zwei zu depressiven Symptomen, zwei zu Angst.
4 Fragen · ca. 1 Min.
Zwang: SEO
Selbstbeurteilung dreier Dimensionen der Ordnungsbezogenheit: Zielstrebigkeit, Ordnungsstreben/Planung und Desorganisation/Insuffizienzerleben (45 Ja/Nein-Items).
45 Fragen · ca. 7 Min.
Zwang: SIT
Der Schuldinduzierende Szenarien Test (SIT) erfasst das Schulderleben von Personen mit einer Zwangsstörung anhand alltagsnaher Szenarien.
22 Fragen · ca. 6 Min.
Zwang: ZAGG
Der ZAGG erfasst dysfunktionale Metakognitionen (Einstellungen zu den eigenen Gedanken und Gefühlen) bei Zwangsstörungen.
41 Fragen · ca. 13 Min.
Trauma bei Kindern und Jugendlichen: CATS-2
Traumabezogener Selbstbericht für Kinder und Jugendliche.
Ereignisse, Symptome und Beeinträchtigung · ca. 8 Min.
Trauma & Belastung: IES-R
22 Fragen zu Reaktionen auf ein belastendes Ereignis in der vergangenen Woche. Deutsche Fassung nach Maercker & Schützwohl (1998).
22 Skalenfragen + 1 Ereignisangabe · ca. 15 Min.
Trauma & Belastung: ITQ
Alternative zu PDS und IES-R für die Erfassung nach ICD-11
Der ITQ erfasst die Symptome einer PTBS und einer komplexen PTBS nach ICD-11 einschließlich der damit verbundenen Beeinträchtigungen. Er bietet damit eine andere Perspektive als Verfahren wie PDS oder IES-R. Die deutsche Fassung wurde wissenschaftlich untersucht. In der Auswertung werden die Symptome und die Bereiche der Selbstorganisation getrennt sichtbar; die diagnostische Einordnung erfolgt im klinischen Zusammenhang.
18 Skalenfragen + 1 Ereignisangabe · ca. 5 Min.
Trauma / Belastung: LEC-5
Screening auf potenziell traumatische Lebensereignisse über 17 Ereigniskategorien (Life Events Checklist for DSM-5, Standard-Version).
17 Fragen · ca. 4 Min.
Trauma / Belastung: PTED
Selbstbeurteilung reaktiver Verbitterung nach einem einschneidenden, als ungerecht erlebten Lebensereignis (19 Items, 0–4).
19 Fragen · ca. 5 Min.
Trauma / Belastung: Shut-D
Die Shut-D (Shutdown-Dissoziationsskala) erfasst das Ausmaß einer Dissoziationsneigung (Shutdown) als Folge traumatischer Erlebnisse, insbesondere Zustände funktioneller sensorischer Deafferenzierung sowie tonischer oder schlaffer Immobilität.
13 Fragen · ca. 13 Min.
Somatische Beschwerden / Schmerz: CPAQ-D
Selbstbeurteilung der Schmerzakzeptanz bei chronischen Schmerzen (ACT-nah): Bereitschaft, trotz Schmerzen aktiv am Leben teilzuhaben und Schmerzkontrolle nicht um jeden Preis zu verfolgen. 20 Items (7-stufig 0–6), ausgewertet werden 18 Items in zwei Subskalen plus Gesamtwert (0–108).
20 Fragen · ca. 8 Min.
Somatische Beschwerden / Schmerz: FSQ
Selbstbeurteilung des Fibromyalgie-Symptomkomplexes nach den ACR-Kriterien: Widespread Pain Index (19 schmerzhafte Körperregionen, ja/nein) und Symptom Severity Scale (Müdigkeit, kognitive Symptome, nicht erholsamer Schlaf je 0–3 + drei Zusatzsymptome ja/nein).
25 Fragen · ca. 5 Min.
Somatische Beschwerden / Schmerz: KK-Skala
Selbstbeurteilung krankheits- und behandlungsbezogener Überzeugungen (29 Items, 0–4) auf sieben Dimensionen: Medikamentenvertrauen, Arztvertrauen, Negativerwartungen, Schuld, Zufallskontrolle, Anfälligkeit und idiosynkratische Annahmen.
29 Fragen · ca. 8 Min.
Somatische Beschwerden / Schmerz: PDI
Selbstbeurteilung der schmerzbedingten Beeinträchtigung in sieben Lebensbereichen (je 0–10).
7 Fragen · ca. 3 Min.
Körperliche Beschwerden: PHQ-15
15 körperliche Beschwerden und ihre erlebte Belastung.
15 Skalenfragen + 1 Zusatzfrage · ca. 3 Min.
ADHS-Screening: ASRS v1.1
Alternative zu HASE und CAARS für das ADHS-Screening
Der ASRS v1.1 bietet mit sechs Symptomfragen einen kurzen Einstieg in die Abklärung von ADHS bei Erwachsenen. Die WHO/Harvard-Gruppe stellt die deutsche Fassung und die Auswertungsunterlagen bereit. Wenn du HASE oder CAARS kennst, kannst du den ASRS als vorgeschaltetes Screening nutzen. Ein auffälliges Ergebnis ist ein Anlass für eine ausführlichere Abklärung und ersetzt keine umfassende ADHS-Diagnostik.
6 Screening-Fragen + 1 Zusatzfrage · ca. 3 Min.
Arbeit / Arbeitssucht: SEA
Selbstbeurteilung übermäßiger Arbeitsbezogenheit / Arbeitssucht-Tendenz (20 Ja/Nein-Items).
20 Fragen · ca. 4 Min.
Arbeit / Arbeitssucht: SESsAv-35
Selbstbeurteilung von Störungen durch suchthaftes Arbeitsverhalten (nach ICD-11/DSM-5-Logik) auf drei Dimensionen: Arbeitsantrieb, Work-Life-Dysbalance und eingeschränkte Kontrolle & Gesundheitsstörungen (35 Items, 1–5).
35 Fragen · ca. 9 Min.
Autismus: AQ
Der Autism Spectrum Quotient (AQ) ist ein Selbstbeurteilungsfragebogen mit 50 Aussagen für Erwachsene ab 16 Jahren.
50 Fragen · ca. 13 Min.
Biographie / Anamnese: BIFA
Biographischer Selbstbeurteilungsfragebogen für einen raschen Überblick über lebensgeschichtlich bedeutsame Bereiche. 40 Feststellungen (vierstufig, dichotom ausgewertet) auf vier Vergangenheitsskalen: Primärsozialisation, Selbstunsicherheit, schulisches Engagement und kindliches Kontaktverhalten.
40 Fragen · ca. 23 Min.
Emotionsregulation / Kognition: PMERQ
Selbstbeurteilung des Einsatzes von Emotionsregulations-Strategien entlang des Prozessmodells (Gross): fünf Phasen × zwei Orientierungen (Engagement/Disengagement) = 10 Strategie-Skalen (45 Items, 1–6).
45 Fragen · ca. 10 Min.
Essstörungen / Essverhalten: IES-2
Selbstbeurteilung des intuitiven Essverhaltens – am Hunger-/Sättigungsgefühl statt an Emotionen oder Regeln orientiertes Essen. 23 Items (1–5), vier Subskalen (UPE, EPR, RHSC, BFCC) plus Gesamtwert (Mittelwert).
23 Fragen · ca. 5 Min.
Essverhalten: SCOFF
Alternative zu EDI-2 und FEV für das Screening
Der SCOFF fragt mit fünf kurzen Fragen nach Hinweisen auf eine mögliche Essstörung. Das Screening wurde wissenschaftlich untersucht und lässt sich als erster Schritt in einer weiterführenden Abklärung einsetzen. Wenn du EDI-2 oder FEV kennst, ist der SCOFF ein deutlich kürzerer Einstieg. Ein differenziertes Profil des Essverhaltens oder eine klinische Diagnose liefert er nicht.
5 Fragen · ca. 1 Min.
Interpersonelle Probleme / Bindung: BBE
Selbstbeurteilung des Bindungsstils gegenüber dem/der (aktuellen oder letzten) Partner:in auf zwei Dimensionen: Sicherheit–Ängstlichkeit und Abhängigkeit–Unabhängigkeit (14 Items, 1–5).
18 Fragen · ca. 4 Min.
Interpersonelle Probleme: CSIP
64 Fragen zu interpersonellen Problemen; acht Bereiche des Circumplex-Modells.
64 Fragen · ca. 5 Min.
Interpersonelle Probleme / Bindung: ECR-G-10
Selbstbeurteilung des partnerschaftlichen Bindungsstils Erwachsener auf zwei Dimensionen: bindungsbezogene Vermeidung (Unbehagen bei Nähe) und bindungsbezogene Angst (Sorge vor Verlust).
10 Fragen · ca. 4 Min.
Kinder- und Jugenddiagnostik: PANAS-C-P
Fremdbeurteilung (durch eine Bezugsperson) des positiven und negativen Affekts eines Kindes anhand von 27 Gefühlswörtern (1–5), bezogen auf die letzten Wochen.
27 Fragen · ca. 4 Min.
Lebenszufriedenheit / Wohlbefinden: DLB
Erfasst das subjektive Belastungserleben über 17 wichtige Lebensbereiche (z.
17 Fragen · ca. 4 Min.
Lebenszufriedenheit / Wohlbefinden: SWLS
Fünf-Item-Selbstbeurteilung der globalen Lebenszufriedenheit (kognitiv-evaluative Komponente des subjektiven Wohlbefindens).
5 Fragen · ca. 2 Min.
Persönlichkeitsmerkmale: ADP-IV
Selbstbericht zu Merkmalen und erlebter Beeinträchtigung anhand von DSM-IV-Persönlichkeitskriterien.
94 Merkmale mit Trait- und Distress-Angaben · ca. 25 Min.
Persönlichkeit: BFAS-G
100 Fragen zu fünf Persönlichkeitsfaktoren und zehn darunterliegenden Aspekten.
100 Fragen · ca. 20 Min.
Persönlichkeit: CorBel-101
Selbstbeurteilung von Glaubenssätzen (Core Beliefs) über die eigene Person und andere — grundlegende, oft automatische Überzeugungen im Sinne kognitiver Therapie/Schematherapie.
101 Fragen · ca. 14 Min.
Persönlichkeit: CPI
Selbstbeurteilung der Persönlichkeit auf Basis des Fünf-Faktoren-Modells in einem bimodalen Aufbau: Jeder Faktor wird zusammen mit einer komplementären Gegendimension erfasst, sodass gegensätzliche Eigenschaften innerhalb einer Person nebeneinander bestehen dürfen. 13 Skalen, 70 Items auf einer fünfstufigen Skala; ausgewertet als Skalenmittelwerte mit Referenzbereichen.
70 Fragen · ca. 13 Min.
Persönlichkeit: FFFK
Fremdbeurteilung der Persönlichkeit eines Kindes auf den fünf Hauptfaktoren (Extraversion, Emotionale Stabilität, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit, Kultur/Offenheit) durch eine Bezugsperson (z.
40 Fragen · ca. 8 Min.
Persönlichkeit: SEZE
Selbstbeurteilung überdauernder affektiver Erlebensweisen auf fünf Skalen: Depression, Agitiertheit, Soziabilität, Hypomanie und Unsicherheit (81 Items, 1–5).
81 Fragen · ca. 18 Min.
Psychose: LSHS-G
Selbstbeurteilung der Neigung zu halluzinationsähnlichen und subklinischen Wahrnehmungs-erfahrungen (12 Items, 0–4).
12 Fragen · ca. 4 Min.
Psychose: PDI-G
Screening der Neigung zu wahnhaften/ungewöhnlichen Überzeugungen (21 Ja/Nein-Items).
21 Fragen · ca. 5 Min.
Ressourcen / Resilienz / Selbstwirksamkeit: GPSPS
Selbstbeurteilung des generellen persönlichen Machterlebens – des Gefühls, in sozialen Beziehungen Einfluss nehmen und sich durchsetzen zu können (Agency/Empowerment).
6 Fragen · ca. 2 Min.
Ressourcen / Resilienz / Selbstwirksamkeit: ReRe
Selbstbeurteilung zweier Bewältigungsorientierungen im Umgang mit Belastung: Regenerationsorientierung (Erholung/Selbstfürsorge) und Resistenzorientierung (Durchhalten/Selbstüberwindung).
20 Fragen · ca. 5 Min.
Ressourcen / Resilienz / Selbstwirksamkeit: STARC-5
Ressourcenorientierte Selbstbeurteilung von Empowerment und Resilienz auf fünf Skalen: Selbstvertrauen, Optimismus, Affektive Resilienz, Problemlösekompetenz und Kognitive Stärke (43 Items, 1–5).
43 Fragen · ca. 7 Min.
Ressourcen / Resilienz / Selbstwirksamkeit: SWE
Selbstbeurteilung der allgemeinen Selbstwirksamkeitserwartung — der Überzeugung, Anforderungen aus eigener Kraft bewältigen zu können (10 Items, 1–4).
10 Fragen · ca. 3 Min.
Schlaf & Insomnie: RIS
Zehn Fragen zu Schlaf und psychologischen Insomnie-Symptomen.
10 Fragen · ca. 5 Min.
Sexualverhalten: CSBD-19
Erfasst Hinweise auf zwanghaftes sexuelles Verhalten anhand der ICD-11-orientierten CSBD-19.
19 Fragen · ca. 5 Min.
Sexualverhalten: PPCS-6
Erfasst Hinweise auf problematischen Pornografiekonsum.
6 Fragen · ca. 2 Min.
Soziales Erleben / Einsamkeit: KSE
Selbstbeurteilung des Einsamkeitserlebens (deutsche Fassung der UCLA Loneliness Scale, 20 Items, 1–4).
20 Fragen · ca. 4 Min.
Soziales Erleben / Einsamkeit: SGSE
Selbstbeurteilung zweier unabhängiger Persönlichkeitsdimensionen: Schüchternheit (soziale Gehemmtheit) und Geselligkeit (Vorliebe für Gesellschaft).
10 Fragen · ca. 3 Min.
Soziales Erleben / Einsamkeit: SMSC
Selbstbeurteilung des Self-Monitoring (Selbstüberwachung des sozialen Ausdrucks) auf vier Facetten (Selbstdarstellung, Orientierung an Anderen, Sensitivität, Extraversion) plus Gesamtwert. 35 Ja/Nein-Items.
35 Fragen · ca. 5 Min.
Substanzkonsum: AUDIT
Der AUDIT erfasst mit zehn Fragen die Häufigkeit und Menge des Alkoholkonsums sowie mögliche alkoholbezogene Probleme. Er wurde im Rahmen eines internationalen WHO-Projekts entwickelt und wissenschaftlich untersucht. Die WHO veröffentlicht eine Anleitung zur Anwendung und Auswertung. In lina steht er als Screening zur Verfügung, um belastenden Alkoholkonsum im Gespräch aufzugreifen und bei Bedarf genauer abzuklären.
10 Fragen · ca. 8 Min.
Substanzkonsum: BIFA-AL
Biographischer Selbstbeurteilungsfragebogen zur differentialdiagnostischen Erhebung bei Alkoholabhängigkeit. 38 dichotome Items (stimmt/stimmt nicht) auf drei Skalen: Neurotizismus, Primärsozialisation (ungünstig ↔ günstig) und Zielgerichtetheit.
38 Fragen · ca. 15 Min.
Substanzkonsum: CAST
Screening der familiären und emotionalen Belastung bei Kindern/Jugendlichen (ab 13 Jahren) und jungen Erwachsenen, die durch einen Elternteil mit Alkoholproblem entsteht. 29 dichotome Items (Ja/Nein), eindimensionaler Gesamtwert mit Cut-off.
30 Fragen · ca. 8 Min.
Substanzkonsum: CUDIT-R
Acht Fragen zum Cannabiskonsum der letzten 6 Monate (Konsummuster, Kontrollverlust, Vernachlässigung, Zeitaufwand, Gedächtnis/Konzentration, riskante Situationen, Änderungswunsch).
8 Fragen · ca. 2 Min.
Substanzkonsum: FTND
Sechs Fragen zur Stärke der Zigarettenabhängigkeit (Zeit bis zur ersten Zigarette, Rauchverzicht, Menge, Morgenrauchen, Rauchen bei Krankheit).
6 Fragen · ca. 2 Min.
Substanzkonsum: TIM
Differenzierte Selbstbeurteilung des Medikamentenkonsums und seiner Folgen zur Therapieplanung bei (Verdacht auf) Medikamentenabhängigkeit — fünf Konsum-Skalen (negative/positive Folgen, süchtig-auffälliger Konsum, Medikamente als Lebenshilfe, Absetzversuche) und zwei partnerschaftsbezogene Skalen (94 Items, 1–4).
94 Fragen · ca. 25 Min.
Suizidalität / Krisen: P4
Screening: Vier Fragen zu Suizidrisiko-Faktoren: früherer Versuch (Past attempt), konkrete Gedanken/Plan (Plan), eingeschätzte Wahrscheinlichkeit der Umsetzung im nächsten Monat (Probability) und Schutzfaktoren (Preventive factors).
4 Fragen · ca. 2 Min.
Therapieprozess / Monitoring: TeF-P
Selbstbeurteilung, wie Patient:innen ihre laufende Psychotherapie erleben — sechs Subskalen: Ängste vor negativen Therapiefolgen, Informiertheit, Auswirkungen auf soziales Netz/Alltag, erlebter Kompetenzgewinn, persönliches Engagement, Misstrauen/Ausgeliefertsein (40 Items, 1–5).
40 Fragen · ca. 7 Min.
Therapieprozess / Monitoring: VTT-TAB
Selbstbeurteilung des Vertrauens in der laufenden Psychotherapie auf drei Kurzskalen: Vertrauen in die Therapeut:in (SV-TAB), therapiebezogenes Selbstvertrauen (SVT-TAB) und Zukunftsvertrauen (ZUK-TAB) — 36 Items, 6-stufig.
36 Fragen · ca. 13 Min.
Therapieprozess / Monitoring: WPI
Patient:innen-Feedback zur Zufriedenheit mit der (ambulanten psychiatrisch-psychotherapeutischen) Behandlung: Teil 1 erfasst die Gesamtversorgung (24 Items), Teil 2 die Zufriedenheit mit einzelnen Behandlungsangeboten (11 Items, nur soweit zutreffend).
35 Fragen · ca. 7 Min.
Trauer: ICG-D
Selbstbeurteilung von Symptomen komplizierter/anhaltender Trauer nach dem Verlust einer nahestehenden Person (anhaltende Trauerstörung, ICD-11). 19 Items (0–4), Gesamtwert mit Cut-off ≥ 25.
19 Fragen · ca. 5 Min.
Trauer: KTM
Selbstbeurteilung von Symptomen komplizierter/anhaltender Trauer nach einem bedeutsamen Verlust (27 Items, 0–3): Intrusionen, Vermeidung und Anpassungsprobleme.
27 Fragen · ca. 8 Min.
Veränderungsmotivation: PQ
Selbstbeurteilung jugendtypischer Problembelastung in sieben Lebensbereichen (Schule, Zukunft, Elternhaus, Gleichaltrige, Freizeit, Beziehung zum anderen Geschlecht, eigene Person) — 64 Items, 1–5.
64 Fragen · ca. 13 Min.